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Reisetagebuch Kapitel 2 [November 1999 - Mai 2000]
(Überwintern in Spanien & Portugal)


Schweiz

Frankreich

Spanien

Portugal

Winter + Frühling in Spanien und Portugal, Überwintern in der FKK Siedlung Costa Natura, durch Frankreich zurück in die Schweiz

Nach einem super Sommer in Skandinavien zogen wir Ende November 1999 nach Spanien, wo wir dem kalten Wetter und allen Milleniums Bug's mit Erfolg entfliehen konnten. Unsere Hoffnung, dem europäischen Winter eine milde Seite ablausen zu können, hat sich wunderbar erfüllt. Der Wetterfrosch hat uns zwar an ein paar Tagen mit den Temperaturen etwas weiter runter gehandelt, als wir dies zuerst wollten, doch für 80-90% Sonnentage, muss man auch mal einen Kompromiss eingehen können. Schliesslich sind die Tage dann schnell mal bis 20 ºC warm. Doch selbst wenn's regnet wurde es kaum kühler als 12 ºC. Wohlgemerkt, dies gilt nur für die ganz südlichste Küste, Schneeberge kann man sogar manchmal auch von hier aus sehen.

Zuvor mussten wir noch Frankreich durchqueren. Unser erster Stop war Annecy. Doch auf das von uns erhoffte gemütliche Schlendern durch's Städtchen, verbunden mit einem gediegenen Nachtessen verzichteten wir schlussendlich freiwillig; es war nämlich eisig kalt! So lautete unsere neue Devise: ins erst beste Lokal rein, und drauf hoffen, dass es halbwegs gut sei. Am nächsten Morgen war's noch immer eiskalt, aber bereits ein paar Autobahnstunden weiter südlich hatten wir das warme Wetter wieder eingeholt, und sogar Brigitte lechtzte danach, trotz Klimaanlage beim nächstmöglichen Rastplatz die langen Hosen gegen Shorts einzutauschen. Nach einer Nacht im charmanten Städtchen Béziers, verliessen wir die Autobahn in Perpignan und fuhren via Port Vendres über die spektakuläre Küstenstrasse Südwärts.

Unsere 1. Station in Spanien war dann die faszinierende Stadt Barcelona. Für eine Woche machten wir Entdeckungsreise von einem historischen Gebäude zum andern, dabei hatten wir auch mehrere "Gaudi". Falls Ihr keine Kulturbanausen seid, wisst Ihr sicher worum es sich hier handelt.

Unvermeidlich kamen wir auch in Kontakt mit den ersten Speisekarten, wobei sich bald herausstellte, dass sich unser letztjähriger Spanischkurs als lebenswichtig und auch für alle andern Situationen lohnenswert erwies... Die Spanier sind ein sehr geselliges Volk und abends strömen sie alle zusammen und gehen essen oder tanzen, bloss zu schlafen scheinen sie kaum. Wenn man sich ein schönes Hotel im Zentrum ergattert hat, ist vor 4 Uhr morgens kaum mit Ruhe zu rechnen.

Als wir dann der Küste entlang weiter südwärts fuhren, sahen wir auf den folgenden 1000 km vor allem die Ferienstädte der Touristen. Zum Teil haben sich die ehemals kleinen Fischerdörfer zu riesigen Ansammlungen grässlicher Hotelkolosse 'hochgearbeitet' und seit dem EU-Scheengen Einheitsbrei ist der Bauboom gleich nochmals angekurbelt worden und man sieht auch deutlich von wem. Deutsche und englische Schilder und Reklamen sind vorherrschend: holländische Restaurants, Schwedisch-Französischer Arzt, deutsche Metzgerei, Swiss-House, belgische Immobilienagentur, was man nur will. So ist sichergestellt, dass man 'einheimische Produkte' auch überall gefahrlos essen und dem Personal trauen kann. Bloss nicht die deutsche Zeitung beim spanischen Händler kaufen. So, jetzt ist genug gelästert, wieder raus auf's Land! Unsere Reise führte über die "Deutsche Enklave" Miami Playa zum charmanten Peniscola mit seiner wunderschönen Altstadt, welche auf einem Felsvorsprung über dem Meer thront, und auch viele Spanier anzieht. Danach gings via Xabia mit seiner spektaktulären Küste und dem grässlichen Touristengetto Benidorm nach Mazarron, welches vorwiegend Spanische Urlauber anzieht, und daher im Dezember fast ausgestorben ist.

Das Gebirge, welches sich nur wenige Kilometer inland in beachtliche Höhen erhebt, ist erstaunlich karg und baumlos. Braun und von der Sommerhitze gezeichnet, gleicht es fast ein wenig einer Steinwüste. Einen schönen Kontrast dazu, bilden die weissen Dörfer, die an den Hängen kleben. Je weiter südlich um so hübscher werden sie.In weiten Teilen des Küstengebietes, vor allem westlich von Almeria, sieht man, wo die Leute ihr Einkommen her haben. Auf riesigen Feldern, die steilsten Hügel zum Teil terrassiert bis ans Meer hinunter, pflanzen sie all das Gemüse an, welches wir von den Importfirmen her kennen; Tomaten, Gurken, Bohnen etc. Diese werden oft unter Quadratkilometer - grossen Plastiktunnels gezogen. Der Anblick ist weniger schön, dafür der Uebernahme "Costa Plastica" umso treffender. Orangen, Mandarinen und Zitronen hingegen, werden immer in Baumgärten kultiviert. Diese waren jetzt anfang Dezember üppig behangen mit ihren hübschen Früchten. In unwegbarerem Gelände findet man dann noch tälerweise Olivenbäume zwischen denen sich der grosse Feigenkaktus wie Unkraut ausbreitet.
Wir machten einen kurzen Aufenthalt in La Rabita, bevor wir Nerja erreichten. Wir wollten hier eigentlich nur kurz was essen, aber diese kleine Touristenoase, welche aus einem wirklichen Fischerdorf herausgewachsen ist, hat uns auf Anhieb so gut gefallen, das wir uns gleich zum Bleiben entschieden, obwohl wir an diesem Tag noch keine 50 km zurückgelegt hatten.

Am 10. Dezember sind wir dann in unserem Winterquartier eingetroffen, wo wir in einem FKK-Feriendorf mit herrlicher Gartenanlage ein Appartement mit Meersicht gemietet hatten. Wir waren sehr begeistert über die schöne Lage die man uns mit Apt. 127 im Costa Natura zugeteilt hatte. Es hatte 6 Betten und einen riesigen Sitzplatz, welcher gut windgeschützt lag. Die Anlage befindet sich etwa 50 km entfernt von den grossen Touristenstädten an der Costa del Sol. So waren wir abgeschirmt vom grossen Rummel.

Gleich am nächsten Tag holten wir dann Moni & Bruno vom Flughafen ab, die mit uns die Schönheit dieses kleinen Paradieses teilten. Hier gehörten wir, ausser in den 2 Wochen über den Jahreswechsel, wo sich auch jüngere Leute und Familien mit Kindern Ferien arrangieren konnten, zu den Jüngsten. Die anderen Gäste waren meist Pensionierte und Frühpensionierte, welche da überwinterten und sich an den häufigen Sonnentagen erfreuten.
Egal ob wir alleine oder zu 6. ins zur Verfügung stehende Sprudelbad oder die Sauna gingen, wir kamen immer sofort mit den andern Gästen ins Gespräch und darunter mit erstaunlich vielen die ebenso 'normal' wie wir, z.T. schon mit 40 in Pension gingen...

Nachdem wir einen Monat lang zu 4. unsere Reise-Erlebnisse ausgetauscht hatten, kriegten wir noch Besuch von Graeme, einem aufgestellten Traveller aus Neuseeland, der schon 15 Jahre auf Achse ist. Nur 2 Tage später kam noch unsere Freundin Brigitte, (Echo), zum Sonnentanken. Dies obwohl ihr ex-Freund erst noch vor kurzem behauptete hatte, man würde sie nicht mit 10 Pferden an einen solchen Ort schleppen können. Sie hat ihre Einstellungen zu Gott und der Welt wirklich revolutionär über den Haufen geworfen. Unser Freund Graeme ging zwischendurch nach Granada und Sevilla, somit waren wir für 2 Wochen zu 5. oder zu 6. Es war super eine so grosse Bande zu sein und unser Auto kannte den Weg zum Flughafen bald schon auswendig.

Im März 2000, nach mittlerweile 3 ganzen Monaten in unserem Winterquartier Costa Natura, konnten wir uns doch noch ins (mittlerweile braune) Füdli klemmen, um etwas mehr von Spanien zu erkunden.

Zuerst ging's nach Granada. Alleine die Alhambra-Burg aus der Moslemzeit die später mit christlichem Dekor erweitert wurde, ist eine Reise wert. Auch die riesige Parkanlage aussenrum war mehr als nur beeindruckend. Dazu Schneeberge der Sierra Nevada als Hintergrundskulisse. Die Stadt selbst war weniger spektakulär, ausser dass wir unerwartet einen Stadtteil mit viel arabischem Flair und auch solchen Restaurants gefunden haben.
Von hier aus ging unsere Reise über einen kleinen Umweg weiter an einem Sumpf vorbei an dem viele Flamingos brüten.
In Córdoba machten wir unsere nächste Station. Dies war ein schmucker Ort. Sauber herausgeputzt mit einer riesigen, zum christlichen Tempel umfunktionierten Moschee. Auch diese sehr beindruckend. Ihr Augenmerk waren 850 Marmor-Säulen die alle bunte Bogen unterstützen. Horden von (Bus-)Touristen besuchten diesen Platz.

Etwas weiter westlich, besuchten wir noch das hübsche Städchen Carmona, kurz vor Sevilla, das von dicken Mauern umgeben hoch oben auf einem Hügel thronte.
Jetzt war eine sehr gute Reisezeit, was sich leider auch in den seit einer Woche eingeführten Hochsaison-Preisen wiederspiegelt. In Sevilla klettert das Thermometer mitte März tagsüber leicht auf 30ºC. Im Juli + Aug. sei es hier am heissesten, angeblich bis zu 50 ºC, deshalb sinken dann die Hotelpreise wieder - möchten wir aber auch nicht erleben...
Sevilla ist spanisches Leben pur. Alles ist bis spätnachts bzw. frühmorgens auf den Beinen, am flanieren oder in den Bars, Restaurants oder Disco's.
Wir haben schon erlebt, wie mehrere Gruppen Spanier um Mitternacht ins Restaurant kamen um zu essen. Die Strassen sind eh immer voll und die Spanier lieben die Menge. Auch wir profitieren momentan von dieser Nachtschwärmerei - es ist 23:15 h und wir sitzen in einem Internet Café, so gross wie wir es noch nie gesehen haben. Es hat die Grösse einer Turnhalle und 30 vollbesetzte Terminals - geöffnet ist bis 02:00 Uhr. Die Stadt ist enorm weitläufig und unsere Füsse sind abends jeweils ganz platt und heiss.
Nun hiess es für eine Weile Abschied nehmen von Spanien.

Unser Weg führte uns nach Portugal. Wir stellten sehr schnell fest, dass zwischen den beiden Ländern ein riesiger Unterschied besteht. Auf der einen Seite ist Portugal viel ärmer als Spanien, und die Portugiesen sind auch bei weitem nicht so termperamentvoll und lustig wie ihre Nachbarn. Wenn man die Gesichtausdrücke auf der Strasse und in der U-Bahn beobachtet, erinnern diese eher an die "sauren Grinde", wie wir sie von der Schweiz her kennen. Auch das Klima ist, sogar im Süden, bei weitem nicht mehr so warm, wie im benachbarten Andalusien.

Als erstes gings in die Algarve, welche Landschaftlich wirklich viel zu bieten hatte. Unsere ersten Eindrücke von diesem Land bekammen wir in Tavira, wo es wie im ganzen Land, bereits die ersten gekachelten Häuser zu bestaunen gab. Danach gings etwas Inland nach Silves wo wir den Eindruck nicht loswurden, dass dieses Dorf vor allem als "Vorzeigeobjekt" für Touristen schön hergerichtet wurde. Zurück an der Küste landeten wir im Touristenort Lagos, welchem eine faszinierende Küstenlanschaft zu Füssen liegt, welche uns teilweise an die "Great Ocean Road" in Australien erinnerte.

Auf dem Weg um's Südkap rum, besuchten wir auf Brigitte's Wunsch hin noch ein paar Sanddünen. Station bezogen wir dann in Sintra, 40 U-Bahn Minuten ausserhalb von Lissabon. Sintra ist ein beliebtes Ausflugsziel, hat seine Glanzjahre aber sicher schon lange hinter sich wie die vielen, heute leider zu einem grossen Teil verlotterten Villen bezeugen. Auch das Kloster mit seinen 2 grossen Kegelförmigen Türmen oder Kaminen ist erwähnenswert.

Lissabon selbst ist zwar recht stark herausgeputzt, aber auch hier sieht man viele zerfallende Häuser, sogar mitten im Zentrum. Seine Vororte sind in der Regel moderne aber monotone Hochhaussiedlungen, oder dann Slums, welche es auch heute noch in grosser Anzahl gibt. Die schönen Seiten dieser Stadt sind sicher der grosse Hauptplatz, seine (freistehenden) Lifte, einige historische Gebäude, und vor allem die modernen und teilweise sehr grossen Brücken, welche die Flussläufe und Meerarme, welche die Stadt umgeben, überspannen. Eine davon sieht aus wie die "Golden Gate Bridge".

Unser letzter Stop in Portugal war Evora, mit seinem historischen Zentrum, welches von einer Stadtmauer umgeben ist. Diese Stadt hat ihren Platz in der UNESCO Liste des Weltkulturerbes wirklich verdient.

Zurück in Spanien besuchten wir als erstes die mittelalterliche Stadt Cáseres, dessen historische Altstadt mit den uralten dicken Stadtmauern sich ebenfalls zu recht einen Platz in der UNESCO Liste ergattern konnte. Auch die vielen Störche samt Nestern, welche überall present sind, haben unseren Besuch in diesem Flecken Spaniens noch aufgewertet.

Via Trojllo gins weiter nach Toledo, sicher einer der Höhepunkte einer jeder Spanienreise. Die sehr grosse historische Altstadt thront auf einem Hügel, umgeben vom Rio Tajo der fast wie ein voller Kreis um die Stadt zieht. Über viele (Zieh-)Brücken ist die Altstadt mit den neueren Teilen und einigen anderen kleineren ebenfalls historisch bebauten Hügeln, verbunden. Dass auch diese Stadt in der UNESCO Liste aufgeführt ist, erscheint uns nun schon fast selbstverständlich, daran haben wir uns in diesem Teil Europas bereits gewöhnt.

Nach Madrid war's nun nur noch ein Katzensprung. Diese moderne Metropole wirkt zwar im Vergleich zu dem vorher gesehenen etwas steril und uninteressant, einen Besuch ist diese Stadt aber alleweil Wert, nur schon um in das spanische (Nacht)Leben einzutauchen. Ein Bad in der Menge, auch morgens um drei, ist in diesem vor Leben sprudelnden Land immer interessant, und wurde von uns, ausser am eizigen Abend wo dieses "Bad" mit einem Fussballmatch gegen eine englische Mannschaft zusammenfiel, immer als "entspannend" empfunden. Und, wo sonst auf der Welt gibts am Wochenende um 5h morgens regelmässig Verkehrsstau, wie sonst nur in der rush-hour?

Via la Almunila ging's zurück an die Mittelmeerküste. In 'Hospitalet del infantes' mieteten wir uns für eine Woche in ein luxuriöses Cabin im dem maurischen Stil nachempfundenen Camping "El Templo del Sol" ein. Mitte April hier in Nordspanien schien die Sonne leider nicht ganz so zuverlässig, wie an der Costa del Sol. Dank dem hervorragenden Restaurant und dem super ausgestatteten Shop genossen wir die Zeit hier trotzdem.

Danach gings nach Frankreich, wo wir eine Nacht im hübschen Perpignan verbrachten. Am nächsten Tag inspizierten wir bei strahlendem Sonnenschein einige Ferienanlagen zwischen Port Leucate und Cap d'Agde. Wir hatten aber den Eindruck, dass dieser Küstenabschnitt touristisch etwas übergenutzt ist, und ausserdem ist's hier an der Mittelmeerküste oft so windig, das selbst bei blauem Himmel nicht ans Sonnenbaden gedacht werden kann, die dick verhüllten Leiber in diesen "cloth optional" Paradiesen sprachen da eine sehr deutliche Sprache.

In Avignon holten wir dann unsere Freundin "Echo", mit der wir uns hier wieder verabredet hatten, am Bahnhof ab. Zu dritt erkundigten wir danach für ein Weilchen dieses schöne Städchen. Auch das römische Aquadukt "Pont du Gard" war uns natürlich eine Visite wert. Danach gings dann zum Entspannen ins "Domaine de la Sablière". Hier führten wir unsere Luxuskörper bei 25-30 °C im windgeschützten Tal der Cèze für 10 Tage täglich an der Sonne aus. Zumindest wir zwei, Echos weisse Haut kämpfte etwas gegen Sonnenbrand, aber es war so warm, dass sie's auch im Schatten geniessen konnte.

Danach fuhren wir alle wieder richtung Schweiz. Nach einem kurzen Stop in Orange, übernachteten wir in Roussillon. Hier bestaunten wir vor allem die okerfarbene Lehmlandschaft, mit ihren bizarren, vom Wasser geformten Landschaftsbildern. Tagsdrauf hielten wir einem Mittagsstop im schönen Sisteron und fuhren dann über die "Route Napoleon" nach ins immer von neuem schöne Annecy, das wir für 2 Tage unsicher machten.

Bei schönstem Wetter ging's am 1. Mai 2000 in die Schweiz, zuerst dem südlichen Genferseeufer entlang und danach mitten durch die von der Sonne beschienenen und schneebedeckten imposanten Walliser Berge. Nach einem Besuch der Alptransit Ausstellung in Kandersteg, verluden wir unseren Twingo auf die Bahn nach Goppenstein. Danach kamen zügig nach Küssnacht, wo wir zuerst im "Da Giancarlo" tafelten, bevor wir in Echos Wohnung eintrafen. Dort liessen wir uns eine Woche lang nieder bevor wir noch bei Heinz'Schwester und Edith und Kari für ein Paar Wochen Quartier bezogen. Von dort aus tourten wir zu Freunden und Verwandten um ihnen ein weiteres Mal unsere Aufwartung zu machen.


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